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#sooc13: … bloggen meine Profs eigentlich?

In der aktuellen Runde behandelt der sooc13 die durchaus relevante Frage: Warum bloggen Professoren eigentlich?

Nun bin ich kein Professor, lese aber hin und wieder diverse Blogs, auch von „Menschen in der universitären Lehre“. Meine eigenen Professoren gehören allerdings nicht dazu.
Mein eigenes Problem – neben dem inneren Schweinehund – ist größtenteils ein Zeitproblem. Die schiere Menge der  Informationen würde ein Filtern erfordern, wofür ich dann Zeit bräuchte, die ich nicht habe(n will).

Warum lese ich dennoch diverse Blogs? Nun, größtenteils sind das solche, die sich thematisch mit der Lehre und interessanten Ideen zur Wissensvermittlung beschäftigen. Die überfliege ich zumindest und halte sie im Zweifelsfall in Pocket ab.

Scheiben „meine“ Professoren selbst? Gute Frage, die mich im Studium nie gekümmert hat. Meine private Digitalisierung, um das mal so auszudrücken, ist noch nicht so lange her und als Student fehlte mir da erst recht die Zeit für. Heute freue ich mich über den zusätzlichen Input. Und versuche selbst, ein Teil der Datenflut zu werden. Irgendwie paradox.

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2 Antworten zu “#sooc13: … bloggen meine Profs eigentlich?

  1. Selina 29. Mai 2013 um 07:42

    Warum glaubst du denn, dass Dozenten bloggen? Würde es nicht an ihrer Stelle ausreichen, Paper oder ganze Monografien zu veröffentlichen? Was könnten Vorteile des bloggens für den Lehrenden sein?

    • kaiobi 29. Mai 2013 um 08:32

      Ich denke, gerade bei denen in der Lehre geht es vor allem um Erreichbarkeit und Präsentation. Paper erreichen meist eine andere Zielgruppe – mit Blogs kann man einfach jeden erreichen, sofern man ihm den Link präsentiert. Monografien erfordern deutlich mehr Arbeit, dauern dadurch länger, sollten abgeschlossen sein etc. – im Blog kann man „geistige Schnellschüsse“ ebenso präsentieren wie „gute Ansätze“… und sie mit „seinen Fans“ weiterentwickeln.

      Da sehe ich ja auch die Probleme, warum ich früher kaum Blogs gelesen habe. Letztendlich war es mir nicht wirklich wichtig, was mein Professor macht, da ich fast immer davon ausgehen konnte, dass es „eh nichts neues“ für ihn ist. Vermutlich habe ich so einige Ideen verpasst, wenn ich mir das heute so ansehe, welch gute Ideen teilweise geblogt bzw. auf Blogs (weiter)entwickelt werden.

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